Интегрированный урок спорт, немецкий язык и музыка. Номинация Олимпийский калейдоскоп

Olympisches Kaleideskop

„Sport in unserem Leben, in unserer Schule“

Триединая задача: Из истории спорта в
нашей школе. Из истории “Олимпийских игр”.
Олимпийские игры во имя счастья человека, дружбы
и мира.

Воспитание чувства гордости за
спортивные достижения учащихся нашей школы,
нашей страны, Якутии.

Расширение знаний учащихся о
спортсменах и спортивных традициях нашей школы.
О значении спорта в жизни людей различных
специальностей.

Gliederung des Sportfestes

  1. über unsere Sportlehrer.
  2. über unsere besten Sportler.
  3. über Olympisches Kaleideskop.
  4. über einigen Sportarten.
  5. Sportwettkämpfe in Tennis, Basketball und Volleyball.
  6. Schwimmbad.
  7. Kreuzwarträtsel über Sport.
  8. Schlußteil in der Sporthalle.
  9. Fitobar. Wozu? Um usere verschiedene Gerichte zu schmecken.
  10. Для проведения спортивного
    мероприятия “Olympisches Kaleideskop” использовали:

  1. План проведения спортивного праздника.
  2. Музыкальный материал для создания
    эмоционального фона, песни “Спортивный марш”,
    “Трус не играет в хоккей”, ……..

Оформление спортивного зала:

  1. Олимпийский флаг
  2. Огонь
  3. Флаги: России, Якутии
  4. Журнальный столик: флажки — греческий, немецкий,
    российский, якутский, французский.
  5. Газеты, плакаты с пословицами и поговорками,
    высказывание великих людей о спорте, стихи,
    различные карикатуры.
  6. Олимпийские эмблемы с XV по XXII игр
  7. Спортивные кроссворды
  8. Стенды с грамотами, кубки, вымпелы, полученные
    учащимися
  9. В фитобаре на столах маленькие флажки, немецкий,
    российский, якутский, французский.
  10. Таблички с названием блюд: греческой кухни,
    немецкой, российской, якутской. Пироги рыбные,
    мясные, всевозможные салаты, блины, мясные блюда.

Звучит музыка и песня “Sportmarsch”

Worte: Wassili Lebedew — Kumatsch, Weise: Jsaak Dunajewski, в
исполнении учащихся на немецком языке, (которые
изучают немецкий язык как второй иностранный на
базе английского). В спортивный зал входят гости,
участники этого праздника. Спортивный зал,
украшенный Олимпийским флагом, огнем, флагами
России и Якутии, газетами, кроссвордами,
пословицами и поговорками, Олимпийскими
эмблемами с XV по XXII игр, Олимпийский Мишка – на
журнальном столике, другой подвешен на
спортивном кольце.

Ведущие за оформленным журнальным
столиком, рассказывают о наших учителях
физкультуры, которые очень много сделали, чтобы
учащиеся успешно выступали в спортивных
различных соревнованиях. Чествование
победителей нашей школы (о них написано на
немецком языке). Потом под песню „Ein kleines bisschen
Sport“ — дети рассказывают и показывают действия.
После этого проводим для гостей веселую минутку:
песня — игра.

Затем продолжаем рассказывать об
Олимпийских играх с XV по XXII игр, подробнее
останавливаемся об Олимпиаде — 80 г. в Москве.
Отгадываем кроссворды, викторины. После рассказа
о легкой атлетике учащиеся 7 классов проводят
соревнования по бегу.

Заключительный этап в спортивном зале,
ученики Милентьев Тарас, Крысюк Анастасия
исполняют песню “Олимпийский Мишка”, остальные
подпевают, и большого Олимпийского Мишку
опускаем с кольца.

Затем в спортивном зале проходит игра
в волейбол “Встреча — четырех поколений”
учащиеся 7-11 классов, женская команда.

Другая группа — гости, ведущие идут в
бассейн, чтобы посмотреть соревнования по
плаванию. Рассказ ведущих о плавании. После
бассейна гости, ведущие идут в фитобар, где
пробуют всевозможные блюда разных
национальностей, а именно греческой, немецкой,
российской, якутской.

Liebe Gäste!

Willkommen zu uns!

Wozu versammeln wir uns heute hier?

Um über unsere Sportlehrer, über unsere Sportler und über Olympische
Spiele zu erzählen. Heute erzählen wir auch viel Jnteressantes über vielen Sportarten.
Und unsere Sportler zeigen euch heute ihre verschiedene Können! Wollen wir singen!

Sportmarsch

Worte:Wassili ebedew – Kumatsch

Weise: Lsaak Dunajewski

  • Sonne, Sonne scheine heller,
  • deine goldenen Strahlen breite aus.
    Auf, ihr Freunde, schreitet schneller,
    gleicher Schritt bringt uns stärker noch voraus.

    Unsere Kökper, unsere Hersen
    Bleiben jung davon. (3mal)
    Keine Angst vor Hitz und Kälte, harte fron dich ad.
    Sport voran, ja voran.
    Ja, Sport voran.
    Ja, Sport voran, voran, voran!
    Seid bereit!
    Ob Tag Ob Nacht, ja, zu jeder Zeit,
    zu jeder Stunde immer bereit,
    seid bereit! (3mal)

  • Lieber Sturmwind, blas noch fester,
  • mach die Brust und den Kopf uns kühl und frisch!
    Nur wer jung bleidt, bleidt auch Bester,
    und der Wind macht mit Grillen reinen Tisch.
    Unsere Kökper …

  • Lieber Regen, wasch die Köpfe
  • Voller Schwung uns mit nasser Freundeshand.
    Darum scheuen dich nur Tröpfe:
    Du lehrst Mut und verbrühst nicht den Verstand.
    Unsere Kökper …

  • Freunde, vorwärts, nun aufs Ganze!
  • Unsre Lösung heißt: Immer nur hinein!
    Torward, springe, stoße, tanze!
    Hinter dir muß die Welt zu Ende sein!
    Unsere Kökper … (bis „voran“)

    Sprecher:

    Boxen, Tennisspielen, Ringen,
    Rubern, Autorennen, Gleiten,
    Schwimmen, Fußballtreten, Springen,
    Fechten, Kugelstoßen, Reiten …

    Sprecher:

    Dauerschlafen, Kissenwühlen
    Iangsamsehaukeln, Streiche machen …
    Das ist Sport für mich
    Warum micht?

    Sprecher:

    Darf ich euch unsere Sportlehrer vorstellen! Das ist A. Kasmin. Er ist
    ein klassiker Lehrer und auch ein vielseitiger Mensch auf vielen Gebieten. Er führt
    verschiedene sportliche Seksion: Tennis, Basketball, Volleyball. Seine Manschaften in
    Tennis und Basketball, Volleyball belegten und belegen den besten Platz unter den
    Schülern der Stadt. Also! Das ist unser klassiker bester Lehrer im Sport. Begrüßt ihn!

    Sprecher:

    Und das ist Nesterenko Leonid Grigorjewitsch. Begrüßtihn!

    Leonid Grigorjewitsch ist ein Lehrer mit Humor. Er führt Volleyball
    Seksion, Schvimmen. Er kann auch gut Massage machen. Seine Mannschaften in Volleyball
    belegten und belegen den besten Platz unter den Schülern der Stadt.

    Leonid Grigorjewitsch! Wir danken Jhnen für Jhre Arbeit. Auf diesem
    Stand sehen vir alle große Erfolge im Sport: Sportler unserer Schule, dankbar von Angrej
    Andrjewitsch und Leonid Grigorjewitsch.

    Sprecher:

    Wir sind glücklich, dass es in unserer Schule so vele Sportfreunde
    gibt. Heute ehren vir unsere beste Sportlerunserer Schule.

    Das sind Kornizkij A. — Basketball

    Chobot A. — Basketball
    Pasdnyschewa T. — Tennis, Basketball
    Tschjenysch A. — Schach
    Kuzarjew A. — Ski (Kandidat Meister des Sports)

    Zyz Jura. Sein Hobby ist Sport. Er hat eine große Erfolge im
    Sport. Er beschäftigt sich mit Box und Nahkampf seit 2000 Mehrmal nahm er an
    verschiedenen Wettkämpfen in Box und im Nahmkampf teil: Z.B. in allgemeinen russischen
    Festival „Poljarische Spiele“ in der Meisterschaft „Fernen Osten“ in
    Nerjungri — den zweiten Platz. „Russland“ in Selinograd — im Nahmkampf — den zweiten
    Platz. Er ist Kandidat Meister des Sportes! Wollen vir unsere beste Sportler begrüßen!

    Sprecher:

    Liebe Freunde!

    Wir sind glücklich, daß es in unserer Schule so viele Sportfreunde
    gibt.

    Sprecher:

    Ja, der Sport ist sehr populär in aller Welt. Die regelmäßige
    sportliche Betätigung bereichert das Leben des Menschen, macht ihn gesund, bringt ihm
    Lebensfreude.

    Sprecher:

    Wie bekannt, ist es gesund, jeden Tag mit Morgengymnastik zu beginnen
    und ihn mit einem Spaziergang zu beginnen. Man muß wenigstens zweimal in der Woche
    schwimmen gehen.

    Ein kleines bisschen Sport

    1. Nun hört mal bitte her!
    2. Wir treiben jetzt sofort,
      weil das gesund und nützlich ist,
      ein kleines bisschen Sport!
      Steht bitte alle auf!
      Schaut her und seid ganz Ohr!
      Wer kann die übung denn von euch,
      der komme gleich mal vor!

    3. Erst kreisen wir das rechte Bein -
    4. das macht sich doch sehr schön,
      wobei wir noch zur gleichen Zeit
      den linken Daumen drehn.
      Jetzt kreisen wir den rechten Arm —
      das ist doch gar nicht schwer.
      Aktiver, Leute! — Das tut gut.
      Es kommt jetzt gleich noch mehr.

    5. Nun stellen wir uns auf die Zeh’n
    6. von unserm linken Bein.
      Das macht doch wirklich großen Spaß,
      und Freude, wir noch mit dem Kopf.
      Da macht doch jeder mit!
      Nicht träge werden! — Ausdauer!
      Ihr seid doch alle fit!

    7. Nicht aufhö’n, Leute, bleibt dabei!
      Das ist ein toller Sport.
      Wenn ihr das zehn Minuten Macht,
      habt ihr den Weltekord.

    Sprecher:

    Es ist wichtig, zu jeder Jahreszeit jede Gelegenheit zu nutzen, um sich
    mit Rubern, Radfahren, Ski — oder Schlittschuhlaufen, zu beschäftigen, auf Wanderungen zu
    gehen und das bei jedem Wetter! Dann fühlt man sich immer gesund und kräftig.

    Sprecher:

    Es gibt viele Sprichwörter über Sport, z.B.: „Wer Sport treibt, der
    bleibt“ usw.

    Sport in unserem Leben

    • Im gesunden Körper — gesunder Geist.

    В здоровом теле — здоровый дух.

    • Wer wagt, gewinnt.

    Риск — благородное дело.

    • Besser später als nie.

    Лучше поздно, чем никогда

    • Frisch gewagt ist bald gewonnen.

    Отвага — половина победы.

    • Wer Sport treibt, der bleibt.

    Кто со спортом в ногу идет, тот долго
    живет.

    • Im Sport gibt es keine „Sterne“, es gibt nur „Kometen“ von einer längeren oder
      kürzeren Verbrennungsdauer.
    • Begangene Tat leidet keinen Rat.

    После драки кулаками не машут.

    • Eile mit Weile.

    Тише едешь, дальше будешь.

    • Versuch macht klug.

    Попытка не пытка.


    Die Schwachen kämpfen nicht.
    Die stärkeren kämpfen vielleicht eine Stunde Lang.
    Die noch stärker sind, kämpfen viele Lahre.
    Ader die Stärksten kämpfen ihn Leben lang.
    Diese sind unentbehrlich.

    (Bertolе Brecht)

    Olympia — Sieger der Zukunt, voran!

    In unserem Lande, an jedem Ort
    treiben die Jungen und Mädchen Sport.
    Seht, wie sie mutig und zielbewußt sind!
    Weltmeister werden will jedes Kind.
    Olympia-Sieger der Zukunft, voran!
    Wer startet noch heute zum Sieg?
    Wer ist dran?

    der Ring (die Ringe) — кольцо
    brennen — гореть
    Olympia-Sieger der Zuknnft, vorant — Будущие олимпийские
    чемпионы, вперед!
    der Weltmeister — чемпион мира
    Wer ist dran — Кто на очереди?

    Успехи нашей юной фигуристки

    С 14 по 16 января в Новосибирске прошел
    третий этап I Зимней спартакиады школьников
    России по фигурному катанию. Из нашей республики
    в соревнованиях приняли участие Таня Соколова и
    Ира Егорова. Впервые на таких ответственных
    соревнованиях фигуристка из Якутии стала
    победительницей.

    Занявшую I место по разряду кандидатов
    в мастера спорта Иру Егорову наградили медалью,
    грамотой и кубком. Таня Соколова в личном
    первенстве заняла 25-е место. Наша команда набрала
    пятьдесят очков и в итоге заняла второе место. За
    это также был вручен кубок, наградили и тренера
    Нину Поповец.

    Айталина Третьякова

    “Фабрика чемпионов”

    В спортивном комплексе “Самородок”
    города Якутска уже много лет успешно работает
    клуб “Мохсогол” по тайскому боксу. Здесь
    работают известные мастера этого вида спорта
    Алексей Уваров и Алексей Кычкин. Прямо скажем,
    условия для тренировок в маленьком зале не очень
    благоприятные. Вдобавок к этому нет достаточного
    количества экипировки и инвентаря. Но все это с
    лихвой компенсируется дружелюбной атмосферой,
    мудрыми советами “сэнсэев”. И, что самое
    главное, клуб “Мохсогол” — это настоящая фабрика
    чемпионов.

    Недавно воспитанники клуба ездили на
    открытое первенство Иркутской области по
    тайскому боксу. И все двенадцать вернулись с
    медалями, а ведь иркутские тай — боксеры — отнюдь
    не слабаки. Хорошие тренеры работают в Ангарске,
    Усть-Куте, Усть-Илимске, Братске. В турнире
    участвовали и спортсмены из Бурятии.

    Студент III курса Якутского
    профессионального лицея (ЯПЛ) Григорий Попов
    стал победителем в своей весовой категории. Еще
    два студента ЯПЛ — Егор Унаров и Николай
    Ногнорутов — заняли третьи места. “Бронзу” также
    завоевали Спиридон Шишигин (Якутский
    медицинский колледж) и Нина Горохова (Жатайский
    профессиональный колледж).

    МИР СПОРТА

    Якутск готовится и ждет

    Подготовительный этап вышел на
    финишную прямую

    Идеи олимпизма, благодаря
    французскому барону Пьеру де Кубертэну,
    способствовали развитию не только спорта, но и
    культурных, экономических связей между странами
    и континентами. Он был искренне убежден, что
    Олимпийские игры вдохнут в человечество дух
    свободы и мира. В его замечательном произведении
    “Ода спорту” сказано: “О, спорт! Ты — мир,
    прогресс, радость, справедливость, вызов
    благородство, наслаждение, зодчий,
    плодотворность”. А в Олимпийской хартии прямо
    говорится, что Олимпийские игры должны
    способствовать созданию лучшего и более
    спокойного мира.

    В июле 2004 года мы снова соприкоснемся с
    этими нетленными идеями олимпизма. Спорт в
    олимпийском понимании не ограничивается
    схватками на коврах, поединками на ринге,
    баталиями на площадке… Нас ждет великолепный
    праздник с олимпийским духом и символикой.
    Присмотритесь к эмблеме Игр. Тут и цвета флага
    республики, и русла Лены-матушки,
    символизирующие три критерия спорта: “Быстрее!
    Выше! Сильнее!” И главное мы видим пять
    переплетенных колец — символ олимпизма.

    Идея проведения Игр “Дети Азии”
    впервые прозвучала в 1993 году и принадлежала
    первому президенту республики Михаилу
    Николаевичу. Вице-президент Международного
    олимпийского комитета (МОК), президент
    Олимпийского комитета России (ОКР) Виталий
    Смирнов поддержал ее. I Игры “Дети Азии”
    состоялись в августе 1996 года. В Якутск приехали
    юные спортсмены Китая, Таиланда, Монголии, Кореи,
    Кыргызстана, Казахстана, Бурятии, Тувы и
    Агинского — Бурятского автономного округа.
    Общеизвестно, что МОК не всем разрешает
    использовать олимпийские символики. Но идея
    пропаганды олимпизма среди детей им понравилась.
    Президент МОК, испанский маркиз Хуан Антонио
    Самаранч направил послание участникам Игр “Дети
    Азии”. Президенту республики Михаилу
    Николаевичу была вручена памятная медаль
    Международного олимпийского комитета.

    II Игры были проведены с размахом. Когда
    еще был подобный праздник в нашей республике? В
    Якутск приехали ребята из Вьетнама, Индии, Кореи,
    КНДР, Малайзии, Монголии, Сингапура, Филиппин,
    Японии, Бангладеш, Китайского Тайбэя,
    Кыргызстана, Казахстана и 23-х регионов России.
    Именно в такие моменты приходит сознание того,
    что все мы живем в общем доме под названием
    планета Земля, что этот дом имеет ощутимые
    приделы. А какие прекрасные спортивные
    сооружения появились … Спорткомплекс “Модун”,
    Дворец спорта “50 лет Победы”, Ледяной дворец
    “Эллэй Боотур”, стадион “Туймаада” …

    И вот уже III Игры. Бой курантов,
    возвещающий о наступлении 2004 года, для
    организаторов был сродни выстрелу стартового
    пистолета. Подготовительный этап вышел на
    финишную прямую. Председатель оргкомитета,
    вице-президент республики Александр Акимов уже 3
    января совершил объезд спортивных объектов. А
    первый понедельник 2004 года начался с заседания
    координационного комитета по подготовке по
    подготовке и проведению Игр.

    Удачинская школа бокса!

    В конце марта в г. Санкт-Петербурге
    состоялся Чемпионат России по боксу среди
    студентов. В тяжелом весе до 92 кг боксировал
    воспитанник Удачнинской секции бокса Юрий Зыц.
    Он провел четыре боя, причем первый выиграл
    нокаутом и лишь в финале по очкам уступил мастеру
    - международнику из г. Санкт-Петербурга. Юрий Зыц
    стал серебряным призером Чемпионата России и
    сделал себе хороший подарок к 20-летию. В Удачном
    Юрий тренировался под руководством Иванова В.С. и
    Уварова С.Ю., а сейчас учится и тренируется в
    Иркутском государственном техническом
    университете на горном факультете.

    Под звуки гимна стоять смирно!

    В нашей Республике, кроме флага и
    герба, 14 апреля появился еще один обязательный
    элемент символики — государственный гимн.

    Слова написаны С.И. Тарасовой и М.Е.
    Тимофеевым. Автор музыки — Герасимов.

    Якутия, ты песней зари
    К добру и счастью всех нас зовешь,
    Алмазной радугой ты говоришь,
    И нас вперед ты по жизни ведешь.

    Припев:

    Цвети и крепни, родная земля,
    Расти и славься, Якутия,
    Краса и гордость России всей,
    Тебя нет раздольней и щедрей.

    Привольно Лена наша течет,
    Водой живой до края полна.
    Она согласье земли несет,
    И дарит мир и покой нам.

    Припев.

    Земля Саха, от прошлых побед
    Ведешь к вершинам ты новым нас.
    Чтоб мы нашли удачу в судьбе,
    Чтоб твой огонь в сердце нашем не гас.

    Припев.

    Aus der Geschichte der Olympischen Spiele

    Die Olympischen Spiele sind das größte Sportfest der Welt.

    Warum heißen sie so? Olympia ist ein Dorf in Griechenland. Die ersten
    Olympischen Spiele fanden in Altgriechenland statt. Mit diesen Wettkämpfen ehrten die
    Griechen ihre Gotter. Sie wurden alle vier Jahre veranstaltet. In dieser Zeit durfte man
    keinen Krieg führen. Da gab es nur sportliche Wettkämpfe.

    Die Griechen hatten ihre Olympiasieger sehr lieb. Sie setzten ihnen
    sogar ein Denkmal — aus Marmor, Holz oder Bronze. Die ganze Stadt begrußte den Sieger,
    wenn er von der Olympiade nach Hause zurückkam. Die Sieger bekamen keine Medaillen,
    sondernöl(baum)zweige. Aber wenn man den Wettkampf verloren hatte, во kam man heimlich
    oft in der Nacht, in die Heimatstadt zurück. Verlieren — das war eine Schande.

    In Olympia gibt es ein Museum. Da kann man, zum Beispiel, einen Stein
    sehen, der 143,5 kg schwer ist. Die Inschrift lautet: „Bybones hat mich mit einer Hand
    gehoben.“

    Ein anderer Olympiasieger konnte so schnell laufen, daß er keine
    Spuren im Sand hinterließ.



    Ja, Altgriechenland hatte viele berühmte Sportier. Aber dann wurden
    sie alle vergessen: Der romische Kaiser hatte die Olympischen Spiele verboten.

    Erst 1896 fanden auf Vorschiаg von Pierre de Coubertin (lies:
    Pjer de Kuberten) die Olympischen Spiele wieder statt. Das Internationale Olympische
    Komitee wurde gegründet. Pierre de Coubertin leitete das Olympische Komitee 30 Jahre
    lang. Er war ein sehr guter Sportier. Einmal schloß er cine Wette ab — fuhr Rad, ritt,
    focht, boxte, spielte Tennis acht Stunden lang!

    Das Symbol der Olympischen Spiele ist die olympische Flagge. Sie ist
    weiß. Sie hat fünf Ringe, die die fünf Kontinente der Erde symbolisieren: blau —
    Europa, gelb — Asien, grun — Australien, rot Amerika, schwarz — Afrika.

    über die Olympischen


    Jahr

    Stadt

    Land

    I

    1896

    Athen

    Griechenland

    II

    1900

    Poris

    Frankreich

    III

    1904

    Saint Louis

    die USA

    IV

    1908

    London

    Großbritannien

    V

    1912

    Stockolm

    Schweden

    VI

    1916

    Die Spiele sind ausgefallen (erseter
    Weltkrieg)

    VII

    1920

    Antwerprn

    Belgien

    VIII

    1924

    Paris

    Frankreich

    IX

    1928

    Amsterdam

    Holland

    X

    1932

    Los Angeles

    die USA

    XI

    1936

    Berlin

    Deutschland

    XII

    1940

    Die Spiele sind ausgefallen

    (zweiter Weltkrieg)

    XIII

    1944

    XIV

    1948

    London

    Großbritannien

    XV

    1952

    Helsinki

    Finnland

    XVI

    1956

    Melbourne

    Australien

    XVII

    1960

    Rom

    Italien

    XVIII

    1964

    Tokio

    Japan

    XIX

    1968

    Mexiko

    Mexiko

    XX

    1972

    München

    die BRD

    XXI

    1976

    Montreal

    Kanada

    XXII

    1980

    Moskau

    die UdSSR

    XXIII

    1984

    Los Angeles

    die USA

    XXIV

    1988

    Söul

    Südkorea

    XXV

    1992

    Barcelona

    Spanien

    Diese Spiele fanden vom 19.Juli bis 3. August 1952 statt. An den
    Spielen nahmen 4925 Wettkämpfer aus 69 Landern in 17 Sportarten teil.

    „… An den Fahnenmasten stiegen drei sowjetische Banner in den
    finnischen Sommerhimmel. Und mit Nina Dumbadse, die, nach langer Verletzung gerade wieder
    mühsam in Form gekommen, mit olympischer Bronze vorliebnehmen mußte wurde auch eine Frau
    geehrt, die eine SymboIfigur des sowjetischen Sports war.

    Zur Eroffnungsfeier war sie mit der ersten sowjetischen
    Olimpiamannschaft in das Stadion eingezogen, 24 Stunden spater wurde das sowjetische Medai
    1lenkonto be-

    reits … eroffnet. Und zwar dank diesem Diskustriumph in allen drei
    „Spalten: Gold, Silber und Bronze. «

    In Helsinki traten die Sportier der UdSSR zu Wettkämpfern in allen
    Disziplinen außer Hockey an und erkampften 71 Medaillen: 22 Gold-, 30 Silber- und 19
    Bronzemedaillen. In der inoffiziellen Nationenwertung belegten sie mit 494 Punkten mit den
    USA den 1. — 2. Platz.

    Die erste Goldmedaille der Olympischen Spiele wurde im Diskuswerfen den
    Frauen vergeben. Mit 51,42 m siegte die sowjetische Athietin Nina
    –Ponomarjowa-Romaschkowa, und neben standen Jelisaweta Bagrjanzewa und Nina Dumbadse auf
    dern Siegerpodest. Ein dreifacher UdSSR- Triumph!

    Verdienter Meister des Sports der UdSSR Nina Ponomarjowa-Romaschkowa
    sollte noch an drei weiteren Olympischen Spielen teilnehmen. In Melbourne wurde sie die
    Dritte, in Rom kam sie mit 55,10 m wieder zu Siegerehrenl Und Nina Dumbadse war die
    Dritte. Bald nach den Spielen der XV. Olympiade in Helsinki aber geschah etwas, was sie zu
    einer Symbolfigur des sowjetischen Sports machte.

    Spiele der XVI. Olympiade Spiele der XVI. Olympiade fanden 1956 in
    Melbourne statt. In Melbourne erkampften die sowjetischen Olympioniken 37 Gold-, 29
    Silber- und 32 Bronzemedaillen. In der Nationenwertung kamen sie auf 624,5 Punkte, wahrend
    die USA nur 498 Punkte erreichten, Unsere Sportier siegten im Turnen, Boxen, klassischen
    Ringkarnpf, Fu8bal 1, Schie8en, Kanusport und modernen Fünfkampf.

    Wladimir Kuz

    Leichtathletik

    Besonders erfolgreich war unser Langstreckenlaufer Wladimir Kuz, der
    bereits als Weltrekordler über 5 000 und 10 000 m nach Melbourne gekommen war. Auch
    hier blieb sich treu. Auf beiden Strekken siegte ег. Der Hauptreval von W. Kuz war
    Pirie. Der Zweikampf zwischen diesen Sportlern entfaltete sich so;

    Der Srartschuß ertönte, und Kuz in seinem roten Dreß schoß mit der
    Geschwindigkeit vorwärts.

    Piriе, als ware er von einem Magnet angezogen, klebte ihm an den
    Fersen. Die erste.Uberraschung kam in der 5. Runde, als Kuz durch einen langen Spurt auf
    der Geraderi Pirie iiberrumpelte. Die 3000 m-Marke passierte Kuz in der 8. Runde mit der
    Rekordzeit 8: 24,0.

    In der nachsten Runde machte Kuz wieder einen Spurt von mindestens 200
    m. Jedesmal, wenn Kuz auf und davon schoß, erschien ein.

    Ausdruck ruhiger Entschlossenheit auf Piries Gesicht. In der 10. Runde
    hatten die beiden im Kampf miteinander das ganze Feld weit hinter sich gelassen. Kuz
    fuhlte Piries Atem im Nacken.

    Die 15. Runde — wieder spurtet Kuz, und wieder läßt Pirie nicht
    locker: Als nur noch 9 Runden übrigblieben, ging Kuz zu einer neuea Taktik uber. Mitten
    auf der Geraden wechselte er zur zweiten Bahn über und lud Pirie mit einer Handbewegung
    ein, die Fiihrungzu übernehmen.

    Pirie lehnte ab Er sah nicht gerade gliicklich aus, denn es war ja im
    Grunde eine Herausforderung zum sportlichen Selbstmord.

    Splele der XVII. 0lympiade

    Spiele der XVII. Olympiade fanden vom 25. August bis 11. September 1960
    in Rom statt. An OIympischen Spielen nahmen 5337 Wettkampfer aus 85 1.andern in 17
    Sportarten teil.

    „Der Tag der Eröffnung war schön und großartig. Die Nannschaften
    zogen ins Stadion. Ein Dutzend mehr als in Nelbourne. Die olympische Welt wuchs. Töchter
    und Söhne von Völkern, die nie zuvor davon hatten traumen konnen, an Olympischen Spielen
    teilzunehmen, waren am Tiber dabei.“

    Unsere sowjetischen Olympioniken traten in Rom erfolgreich. Sie holten
    sich 43 Gold-, 29 Silber-und 31 Bronzemedaillen. Mit 683,5 Punkten in der inoffiziellen
    Nationenwertung lie8en sie die USA mit 220 Punkten hinter sich. Unsere Vertreter bewiesen
    ihre überlegenheit in Rudern, klassischem Ringkampf, Turnen, Kanusport, Leichtathletik,
    Schießen, Gewichtheben und Fechten. Olympiasieger in der Leichtathletik wurden Pjotr
    Holotnikow (Qehen), Wassili Rudenkow (Hammer), Viktor Zibulenko (Speer), Robert
    Schawlakadse (Hochsprung), Wladimir Golubnitschi (Gehen), Ljudmila Lyssenko-Schewzowa (800
    m), Irina Press (80 m Hurden), Wera Krepkina (Weitsprung), Tamara Press (Kugel), Nina
    Ponomarjowa (Diskus) und Elwira Osolina (Speer).

    Die sowjetischen Turnerinnen Larissa Latynina, Sofia Nuratowa, Polina
    Astachowa, Lidia Iwanowa (Kalinina), Tamara Ljuchina und Nargarita Nikolajewa erkampften
    15 von den insgesamt 18 Nedaillen, davon 5 Gold-, 5 Silber- und 5 Bronzemedaillen.

    Siegerin im Achtkampf wurde Larissa Latynina, die auch am Boden nicht
    ihresgleichen hatte. Sofia Nuratowa belegte im Achtkampf den 2., Polina Astachowa den 3.
    Platz.

    In Rom traten sowjetische Radsportler, Segler und Reiter erstmalig
    erfolgreich auf.

    Im 175-km -Einerstreckenfahren errang der Moskauer Viktor Kapitonow
    einen wahren Traumsieg.

    Spiele der XVIII. Olympiade

    Spiele der XVIII. Olympiade fanden vom 10. Oktober bis 24. Oktober 1964
    in Tokio statt. An Olympischen Spielen nahmen 5558 Wettkampfer aus 94 Ländern in 19
    Sportarten teil.

    1п 75 Minuten zogen die Besten aus 94 Landern auf’die rote Bahn,
    eroffnete Japans Kaiser die Spiele, trug Sakai’, der Junge aus Hiroshima, das Feuer zur
    Schale hinauf, über Treppen, die mit 15 000 sonnengelben Hikobluten geschmückt waren,
    verkündete das Dröhnen zweier riesiger bunt bemalter Pauken den Augenblick, da das Feuer
    entzündet wurde, spielten über tausend Musiker Millionen Noten, erfüllten 400 Sänger
    mit ihren durch Verstarker modulierten Stimmen das jubelnde Rund, stiegen Tausende
    Luftballons in den blauen Himmel, der durch friedliches Kurven von fliegenden
    Düsenjägern mit den fünf Ringen geschmückt wurde.

    Das Besondere dieser Stunde: Allein 14 Staaten zogen ins Stadion, die
    nie zuvor an Olympischen Spielen teilgenommen hatten, weil sie nun erst Staaten geworden
    waren, sich befreit hatten von Plantagenbesitzern, Gouvernements und Protektoren anderer
    Länder.

    Die Griechen hatten den festlichen Aufmarsch begonnen. In schwarкеп
    Anzugen, fast ein wenig zu steif für dieses Fest, als kamen sie eben aus einer
    Feierstunde für Baron de Coubertin zu Ehren des 70. Jahrestages der Verkiindung-seiner
    Idee moderner Spiele. Die ihnen folgenden Australier ließen Ivan Lund an der Spitze ihres
    malerischen Blockes gehen. Niemand wußte so recht zu sagen, was ihm diese Ehre wohl ein
    getragen haben mochte. Dabei war der Grund einleuchtend genug: Der 35jahrige zog bereits
    das vierte Mal in die olympische Arena!

    Die junge Republik Mali existierte erst cine Olympiade. Ihre Fahne
    wurde von Sola Mano Zeleme getragen, einem 22 jahrigen Medizinstudenten aus Bamako, der
    sich in der Leichtathletik gleich die schwerste Disziplin ausgewählt hatte: den
    Zehnkampf. Seine 5369 Punkte eröffneten ihm kaum Chcancen, aber er trug stolz die Flagge
    seiner freien Hei mat.

    Spiele der XIX. Olympiade

    Spiele der XIX. Olympiade fanden vom 12. Oktober bis 27. Oktober 1968
    in Mexiko-Stadt statt. An O1ympischen Spielen nahmen 6082 Wettkämpfer aus 112 Ländern in
    18 Sportarten teil.

    In Mexiko-Stadt (ћехйо-City) traten 322 sowjetische Sportier aus
    60 Stadten aller Unionsrepubliken auf. Unsere Sportier erwiesen sich in 10 Sportarten als
    überlegen — Boxen, klassisches und Freistilringen, Volleyball (Frauen und Männer),
    Turnen, Gewichtheben, Scheiben- und Wurftaubenschießen und Fechten. Die
    UdSSR-Olympiavertretung mußte mit dern zweiten Platz in der Nationenwertung vorlied-
    nehmen.

    In der Leichtathletik holten sich Viktor Sanejew (Dreisprung), Janis
    Lusis (Speer) und der Olympiasieger von Rom Wladimir Golubnitschi (20 km Gehen)
    olympisches Gold.

    Spiele der XX. Olympiade

    Spiele der XX. Olympiade fanden in München vom 26; August bis 10.
    September 1972 statt. An Gtympischen. Spielen nahmen 7147 Wettkämpfer aus 122 Ländern
    teil.

    Die Olympischen Spiele in München endeten mit einem überragenden
    Erfolg der Athleten der sozialistischen Länder. Anteil der sozialistischen Länder betrug
    nicht einmal zehn Prozent an der Anzahl der teilnehmenden Vertretungen. Doch hatten sie
    47,5 Prozent der Nedaillen errungen. Und das bеi Spielen, die sportlieh vollig neue
    Ma?stäbe setztеn.

    In München waren es 59 Wеltrekorde, und allein in der Leichtathletik
    übertrafen 101 Athleten die bis dahin gültigen olympischen Rekorde. In diesen Rekorden
    aber

    kam noch eine unglaubliche Dichte der Leistungen: die ersten vier
    Kugelstoßer waren nur vier Zentimeter voneinander getrennt, und im Schwimmen mußten
    Tausendstelsekunden ausgewertet werden, um über die Vergabe der Medaillen entseheiden zu
    können! Manche der verbluffenderr Niederlagen von München konnten schon in Montreal
    wieder wettgemacht werden, aber es gab eine Serie von Resultaten, die Traditionen
    vergessen machten.

    Die sowjetischen Olympioniker erkämpften in Munchen die großte Zahl
    von Medaillen — 99, darunter 50 Goldmedaillen. In der inoffiziellen Nationenwertung kamen
    sie auf 665,5 Punkte.

    SpieIe der XXI Olympiade

    Spiele der XXI. Olympiade fanden in Montreal 1976 statt. 16 Tage
    loderte das Olympische Feuer in der kanadischen Mi 1 lionenstadt Montreal, symbolisierte
    das friedliche Streben бег Menschen, sich im sportlichfairen Wettkampf zu messen. Die
    XXI. Olympischen Spiele sind Geschichte. Es triumphierte die Idee Olympias, die Idee der
    Volkerverstandigung.

    Diese Spiele wiesen die Geschlossenheit ‘der sozialistischen Länder
    nach, ihre Starke, ihr gemeinsames Auftreten als Dokumentation so zialistischer
    Körperkultur. Der emeute Triumph der sowjetischen Sportler, die Steigerung der Sport ier
    der DDR von Platz drei in Miinchen 1972 auf Platz zwei in Montreal

    sind Fixpunkte einer Entwicklung, die in der gesellschaftlichen
    Struktur ihre Grundlage haben.

    Betrachtet man die offizielle Landerwertung von Montreal ’76, so ergibt
    sich cine Fuhrung der UdSSR (787) und der DDR (638) vor den USA (608), der BRD (282),
    Japan (169), апала (107), Gro?britannien (92) und vor vielen anderen
    kapitalistischen Ländern sowie das hervorragende Abschneiden der Sportier der anderen
    sozialistischen Länder wie Polen (190), Rumanien (177), Bulgarien (168), Ungarn (152),
    Kuba (88) und der CSSR (75).

    Zum ersten Mal haben die Sportier der sozialistischen Länder in der
    inoffiziellen Punkte- und Medaillenwertung das absolute Ubergewicht erzielt. Die
    Sportlerianen und Sportier der sozialistischen Länder holten insgesamt 54,5 Prozent der
    zu vergebenden Punkte. Von den 345 Nedaillen erhielten die Aktiven aus sozialistischen
    Landern 56,5 Prozent, und von den Goldmedaillen gingen 61 Prozent, das heißt 121 mal
    Gold, an sie. Ganz besonders hoch sind hier der Einsatz und das Ergebnis unseres Landes zu
    bewerten.

    Beim Abschluß der Olympischen Spiele in Montreal sahen Millionen
    Fernsehzuschauer auf ihren Bildsckirmen, wie das Olympische Feuer erlosch und auf einer
    riesigen Leuchttafel die Worte aufflammten:Moskau-Olympiade ’80″. Die Tage von
    Montreal boten zugleich einen Ausblick auf Bevorstehendes. Nun richteten sich die Blicke
    auf Noskau. Die olympische Stafette übernahm die Heimat der Großen Oktoberrevolution.

    Die Olympiastadt Moskau

    Die sowjetische Hauptstadt wird einen guten Ablauf der Spiele sichern
    und die Olympioniken mit herzlicher Gastfreundschsft empfangen. Für den IOC — Beschluß
    über die Vergabe der Olympischen Spiele 1980 an Noskau waren alle notwendigen
    Voraussetzungen gegeben. Die Stadt hat bereits reiche Erfahrungen bei der erfolgreichen
    Organisation großer Sportveran sta1tungen.

    In den vergangenen Jahren ist Moskau wiederholt Austragungsort von
    Reltund Europameisterschaften gewesen. 1973 fanden hier die Internationalen Sportspiele
    der Studenten, die „Universiade ’73“ statt. Alle vier Jahre ist Noskau Schauplatz der
    Spartakiade der Volker der UdSSR, an der 10000 Sportier in 25 verschiedenen Disziplinen
    teilneh men.

    Neben den speziell für die Olympischen Spiele geplanten Sportneubauten
    verfugt Moskau schon heute über 69 Stadien, 280 Sporthallen, 22 Bassins für die
    Austragungen von Schwimrm wettbewerben, 110 Fußballplätze sowie andere Sportanlagen.

    Besonders erwahnt werden mussen das Zentrale Lenin-Stadion für 100000
    Zuschauer, das Lokomotiv-Stadion für 45000, sowie der Ruderkanal mit Tribunen für 15
    000.

    Es steht außer Zweifel, dass die Spiele von Noskau der olympischen
    Bewegung neue Impulse verlvhen werden. Am 19. Juli 1980 wird in Moskau das Olympische
    Feuer entzundet, Vom 19. Juli bis 3. August 1980 ist mit Moskau erstmals erstmals die
    Hauptstadt eines sozialistischen Staates Gastgeber fiir die Olympiakampfer aus aller Welt.
    Schon heute bewegen unsere Sportfreunde die folgenden Fragen: Wie wird sich das olympische
    31 oskau vorstellen? In welchen Stadien, in welchen Sporthallen und Schwimmbassins werden
    die Spitzensportler ihre Meisterschaft zeigen?

    Die Olympia-Karate Moskau ’80 zeigt alle Sportschauplatze der
    Hauptstadt, die die Glympischen Spiele 1980 betreffen.

    2 Milliarden Zuschauer aller Kontinente werden die Olympischen Spiele
    in Moskau verfolgen. Es ist geplant, daß die Wettkampfe, die im Sommer 1980 in unserem
    Lande stattfinden, durch 18 Farbfernsehkanale iibertragen werden. Aus diesem Grunde baut
    man in Ostankino noch einen Komplex, das olympische Fernsehsende- und Empfangszentrum.
    Nach den Olympischen Spielen wird dieses Gebaude für die Erweiterung des Fernsehzentrums
    genutzt. Wir Sowjetmenschen

    bekunden großes Interesse für die Olympischen Spiele 1980. Wir sehen
    darin einen Beweis für den Wunsch des Sowjetvolkes, in Frieden zu leben, und ein weiteres
    Beispiel für den strikte Befolgung der Richtlinien der historischen Dokumente von
    Helsinki.

    Das frohliche Maskottchen

    Ein drolliger Teddy mit Namen Mischa, um den Bauch erne funffarbige
    Scharpe gebunden, auf der die olympische,Ringe abgebildet sind — das ist das Maskottchen
    der Olympischen Spiele 1980 in Moskou.

    Dieses frohliche Maskottchen in Plast, Holz, Stoff oder Metall wird in
    der nachsten Zeit Ђ¤ die Welt ziehen und millionenfach für die Spiele in Moskau werben.
    Naturlich hat die Wahl dieses Symbols ihre Griinde. Baren findet man in der Gegend von
    Moskau. In ostlicher Richtung ziehen sich ihre Siedlungsgebiete bis nach Kamtschatka hin.
    Dort kommen sie in großer Zahl vor und erreichen Rekordgrößen. Ferner gibt es
    Braunbären im Kaukasus und in Mittelasien.

    Den Wettebewerb um die beste Skizze gewann der 42 jährige Moskauer
    Künstler Viktor Tschishikow. Sein Bär verkörpert Güte und Kraft, Gastfreundlichkeit,
    sportlichen Elan und Antum. Gleichzeitig drückt er Eigenständigkeit und Selbstsicherhein
    aus — Eigenschaften also, die jeber Olympiakämpfer braucht.

    Olimpisches Koleidoskop

    Schreiben Sie die Wörte waagerecht in die Felder!

    1.Gruppe von Sportlern

    2.Spiel

    3.Sportgerät

    4.Sportstätte (Eisbahn für das

    Schlittschuhlaufen)

    5.Sportgerät

    6.целü (auf deutsch)

    7.Sammelname für Lauf, Sprung, Wurf

    8.борьба (auf deutsch)

    9.Ballspiel

    10.Sportler, Leichtathlet

    Aus der Geschichte des Sports

    König Fußball

    Sehr viele Menschen lieben dieses Spiel und sind richtige
    Fußballfanatiker (Fußballfans).

    Wißt ihr, wie der. Fußball auf die Welt kam? Vor 3000 Jahren spielten
    die australischen Ureinwohner mit dern ausgestopften Fell eines Känguruhs wie mit einem
    Ball. In China’ wurde jedes Jahr zum Geburtstag des Kaisers ein großes Fußballspiel
    veranstaltet.

    Und so war das in vielen Ländern etwas anders, aber ein Ball spielte
    dabei immer eine Rolle. Der erste Fußballklub wurde 1857 in England gegründet. Und die
    Engländer sind sehr stolz darauf.

    Eiskockey — der Sport des Mutigen

    Hockey

    Hockey gehort zu den altesten Sportspielen auf der Welt. Seit 1920 ist
    Hockey olympische Sportart.

    Es gibt drei Hockeyarten: Feldhockey auf Rasenplätzen, Hallenhockey
    auf dern Parkett und Eishockey.

    Wollen wir ein Lied singen! (трус не играет в
    хоккей!)

    Wussten Sie schon …

    … dass die Leichtathletik ein bedeutendes Teilgebiet des Sports ist?
    Sie umfaßst sportliches Gehen, Laufen, Springen, Werfen und Stoßen. Seit 1896 ist die
    Leichtathletik bedeutendste Sportart der Olympischen Spiele.

    … dass das Volleyballspiel um die Jahrhundertwende in Amerika
    entstand und heute in der ganzen Welt verbreitet ist? 1957 wurde es olympische Sportart
    anerkannt und 1964 in Tokio zum erstenmal in das olympische Programm aufgenommen. Die
    Entwicklung zum Leistungssport wurde durch die sozialistischen Lander, besonders die
    Sowjetunion, beeinflußt, wo das Spiel sehr beliebt und verbreitet ist…

    … dass das Federballspiel, auch Badminton, in Indien entstand?
    Schon vor 2 000 Jahren spielte man in Indien mit Federballen. In dern englischen Badeort
    Badminton wurde 1972 zum ersten Маlе nach vereinbarten Regeln gespielt. In der DDR ist
    das Federballspiel Volkssport geworden.

    … dass das Tischtennis, oder Pingpong, aus Japan und China
    stammt? Seit 1800 in England bekannt, verbreitete es sich von dort aus über Europa. Die
    Weltmeisterschaften werden als Mannschafts- und Einzelmeisterschaften der Männer und
    Frauen, als Meisterschaften im Doppel der Manner und, Frauen sowie im gemischten Doppel
    ausgetragen.

    … dass der Marathonlauf mit einer Entfernung von 42,195 km. die
    langste Laufstrecke des olympischen Programms ist? Diese Distanz entspricht der Entfernung
    zwischen den Städten Marathon und Athen. 460 v.u.Z. wurde von einem griechischen Laufer
    die Botschaft vom Sieg der Griechen uber die Perser von Marathon nach Athen gebracht. Der
    Läufer brach danach tot zusammen. Bei den Olympischen Spielen 1896 wurde zur Erinnerung
    an diesen Läufer zum ersten Male der Marathonlauf auf dieser historischen Strecke in
    Griechenland durchgefiihrt.

    … dass das Schwimmen zu den ältesten Körperübungen der
    Menschen gehört? Im Sportschwimmen finden Wettkämpfe als Einzel-, Staffel- und
    Mannschaftswettbewerbe in Schwimmbecken mit abgegrenzten Bahnen statt. Sportschwimmen ist
    seit 1896 im Programm der Olympischen Spiele. Im Wasserspringen werden Wettkämpfe als
    Kunstspringen vom 1-m- und 3-m-Brett und als Turmspringen von der 5-m und 10-m-Plattform
    ausgetragen. Wasserspringen ist seit 1904 im olympischen Programm. Im Kunstreigenschwimmen
    werden Wettkämpfe im Synchronschwimmen und im Kunstreigenschwimmen mit Pflichtund
    Kürvorträgen veranstaltet…

    Февраль.13.2004




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